Home Verein Peter Dlesk MA. Peters Triathlon
Peters Triathlon
2004 meine ersten beiden Triathlonversuche. Ein Sprinttriathlon im Mürztal und der „echte" Mondseetriathlon (1,5km/40/10) zeigten mir eine neue Sportart auf und vor allem eines: Ich hatte nie schwimmen gelernt.

2005 nahm ich mir den Mürzer Triathlon und natürlich erneut den Mondseetriathlon in meinem Trainingsprogramm vor. Hauptaugenmerk galt aber noch immer meiner Marathonvorbereitung. Also exra Schwimmtraining gab es noch keines und das Rad kannte ich nur vom Kleideraufhängen in der Garage. Also eigentlich war ich erneut überhaupt nicht vorbereitet was mich da erwarten sollte. Und es erwartete mich das sprichwörtliche Donnerwetter -leider auch in der Realität in Form von starken Regengüssen.

Ich glaube ich habe Gerhard Zadrobilek in einer Fernsehsendung einmal sagen hören: "Es gibt zwei Arten von Rennradfahrern: Die vor und die nach ihrem ersten Sturz!"

So wars auch. Im starken Regen fuhr ich durch eine mit Wasser gefüllte Lacke und "übersah" so das Schlagloch. Vorderad rutschte weg und was dann kam war eine 20m lange Rutschpartie. Leider ohne Rutsche und vor allem ohne Wasser. Haut auf Asphalt. Naja. Die Folgen kann man sich vorstellen. Aufgabe und mit meinen Blessuren danach ins Auto und mehr "stehend" nach Hause gefahren.

Mondsee 2005 war da schon netter. Mit meinem Short-Surfanzug kam ich mir schon etwas schneller beim Schwimmen vor. Nur Einbildung - leider. Am Rad wars dann schon besser und beim Laufen machte sich mein Laufplan dann bemerkbar. Ich war nur am Überholen und mit nach 44 Minuten war ich im Ziel. Übrigens die die 187 schnellste Zeit (beim Laufnen). Insgesamt war ich nach 2:41 im Ziel. Das ohne jemals wirklich schwimmen oder am Rad trainiert zu haben. Potential für Verbesserung war also da.

Mondsee 2006 stand unter guten Vorzeichen. Den Halbironman in Graz hatte ich super geschafft und mit dem Rad viel traininert. Okay, schwimmen war ich nie, aber das wollte ich dennoch schaffen. Leider wurde aber die Strecke der letzten Jahre verändert und die neue Strecke war leider selektiver. Das spürten alle. im Schnitt war jeder 10 Minuten langsamer als letztes Jahr. Bei mir waren es nur zwei. Nach 2:44 lief ich ins Ziel und war dennoch enttäuscht, denn ohne den Berg wäre sich eine Zeit unter 2:40 locker drinnen gewesen.